| Mode | Pitched verteilt die Zonen nach Grundton über die Tastatur. Kit spielt jede Zone nur auf ihrer Grundton-Taste. |
| Gain | Ausgangspegel. |
| BendRange | Wie weit das Pitch-Bend-Rad bei vollem Ausschlag reicht, in Halbtönen. Zwei ist der übliche Standard; null ignoriert das Rad. |
| Attack | Anstiegszeit jeder Note in Millisekunden. Mit geladener Bank skaliert es das Attack der Zone, sodass der Standardwert die Bank so spielt, wie sie geschrieben ist. |
| Decay | Abfallzeit bis zum Sustain-Pegel in Millisekunden, mit einer Bank genauso skaliert. |
| Sustain | Der gehaltene Pegel, 0 bis 1. |
| Release | Ausklingzeit nach dem Loslassen der Taste, in Millisekunden. |
| Polyphony | Die Anzahl gleichzeitig klingender Stimmen. Darüber hinaus übernimmt eine neue Note die älteste Stimme. |
| Loop | An hält eine Note auf den Loop-Punkten, die die Datei mitbringt, solange du die Taste gedrückt hältst; eine Datei ohne Loop-Punkte spielt so oder so durch. Aus ignoriert alle Loop-Punkte und lässt jede Note bis zum Ende ihres Samples laufen; das ist die richtige Wahl, wenn die Loops einer Bibliothek schlecht sitzen. Der Übergang wird überblendet, sodass ein Loop, dessen Enden nicht zusammenpassen, sauber hält, statt einmal pro Durchlauf zu klicken. |
| File1 | Die Audiodatei in Slot 1, ebenso für File2 bis File8. |
| Root1 | Die MIDI-Note, auf der Slot 1 in Originaltonhöhe spielt, standardmäßig 60, ebenso für Root2 bis Root8. Eine Datei, die ihre eigene Taste mitspeichert, setzt sie beim Laden; für ein Kit stell jeden Grundton auf die Taste, auf der du den Klang haben willst. |
| FileBank | Eine Soundbank-Datei. Solange eine geladen ist, spielt sie. |
| Preset | Welches Instrument der Bank antwortet, nach Namen aufgelistet. |
| RecSlot | Der Slot, in dem ein Take landet. |
| RecordDuration | Beendet einen Take nach so vielen Millisekunden von selbst. Bei 0 läuft ein Take, bis du ihn stoppst oder die Grenze von dreißig Sekunden erreicht ist. |
| Record | Startet einen Take vom Audio-Eingang. Drück noch einmal, um zu stoppen. |
| Bits | Wortbreite der Samples, 8 bis 24. Unter 24 wird die Datei grob gespeichert, wie es frühe Hardware-Sampler taten, mit Dither, damit die Grobheit als gleichmäßiges Grundrauschen ankommt statt als Brummen, das der Note nach unten folgt. Eine Änderung liest die Datei neu ein. Die Pfeile springen durch die üblichen Tiefen 8, 12, 16 und 24; jede andere Zahl tippst du ins Feld. |
| Rate | Samplerate in kHz, 4 bis 48. Die Datei wird auf die neue Rate heruntergefiltert, bevor sie ausgedünnt wird, so wie es der Wandler vor einem Rack-Sampler tat; was über der neuen Obergrenze lag, wird also leise, statt als metallisches Klingeln zurückzuspiegeln. Bei 48 bleibt die Datei unangetastet. Die Pfeile springen durch die üblichen Raten 4, 8, 11, 16, 22, 32, 44 und 48; jede andere Zahl tippst du ins Feld. |
| Monitor | Leitet den Eingang an die Ausgänge weiter, damit du hörst, was du gleich aufnimmst. Standardmäßig aus, damit ein Sampler, der schon an einem Mixer hängt, das Signal nicht verdoppelt. |
| Threshold | Hält einen aufnahmebereiten Take zurück, bis der Eingang diesen Pegel erreicht, gezeichnet als Markierung über der Pegelanzeige. Ganz links nimmt er sofort auf, sobald du scharf schaltest. |